Diese und Jene…

Vor ein paar Tagen habe ich eine neue Seite zu meinem Posterous-Blog ‘dies und das von hier und da‘ hinzugefügt, ‘diese und jene‘. Die Idee dahinter war, dass ich kurz zuvor die schwer vernachlässigte Hipstamatic-App während eines Spaziergangs quasi “wiederentdeckt” habe.

Videoüberwacht

Tags drauf kam dann ein Update der App inkl. einer neuen Linse for free. Natürlich freut man sich drüber, nur gleichzeitig wurden somit noch mehr Kombinationsmöglichkeiten zwischen Objektiven und Filmen geschaffen, Weiterlesen

u.linder presents: Martin Gommel presenting u.linder

Ich für meinen Teil stehe eigentlich lieber auf der Seite des Auslösers der Kamera. Vor der Kamera ist nicht so mein Ding, aber Ausnahmen bestätigen die Regel und diesem Fall hat es richtig Spass gemacht.

Ende 2010 kam eine Email von Martin Gommel (Flickr) rein mit der Frage, ob man ihn bei einem Fotoprojekt, was er plante, unterstützen möchte und sich vor seine Kamera stellen würde. Auf grund dessen, dass es in Deutschland nicht erlaubt ist Meschen ohne deren Wissen und Zustimmung auf der Straße oder dem Stadtleben einfach zu fotografieren, ging es darum eben solche Szenen nach zu stellen. Ich selbst bin für die Art von Streetstyle-Fotografie auch ziemlich empfänglich. Also gab es für da nichts lange zu Überlegen und sagte zu. Länger hat es dann gedauert um einen Termin zu finden, aber vor ein paar Tagen war es dann soweit.

Für die, die Martin (Twitter: @martingommel) noch nicht kennen sollten hier eine ganz kurze Vorstellung:

Martin Gommel ist Herausgeber & Gründer von kwerfeldein.de (Twitter: @kwerfeldein)– seit 2005 betreibt er das Blog, das mittlerweile zu einem Magazin gewachsen ist. Martin ist ständig auf der Suche nach jungen, erfahrenen & sehenswerten Fotografen, die ihr Wissen mitteilen und andere damit bereichern wollen.

Selbst ist Martin der Landschafts- Hochzeits – und Straßenfotografie verpflichtet und arbeitet vorwiegend in Lightroom. Weitere Gedanken und Dinge sammelt er in seinem kleinen Taschenbuch. Weiterlesen

u.linder presents: Sandra Dziedo

Es war im August 2009, als ich von Sandra Dziedo gefragt wurde ob ich nicht ein paar Fotos im Studio von und mit ihrem neugeborenen Sohn machen könnte. Natürlich konnte ich. Anscheinend waren diese Fotos dann so gut, dass ich wieder gefragt ob ich wieder Fotos für sie machen könnte. Natürlich konnte ich. Diesmal standen allerdings ihre Kunstwerke im Mittelpunkt des Interesses. Sandra Dziedo ist eine 32 jährige Künstlerin mit mittlerweile schon Zahlreichen Austellungen und Auftragsarbeiten in der Schweiz und Deutschland.

Aber lassen wir die Künstlerin doch selbst zu Wort kommen.

u.linder: Sandra, wie kamst du zur Kunst und gab oder gibt es Vorbilder, die dich inspiriert haben?

Sandra Dziedo: Generell habe ich mich schon immer für Kunst interessiert. Jedoch bin ich keine Künstlerin, die sich nach anderen Künstlern richtet oder Vorbilder hat. Nein, im Gegenteil, ich lasse mich inspirieren von vielen Dingen. Doch vor allem vom Material. Dies gibt mir vor, wie ich vorzugehen habe. Ich liebe es, mit verschiedenen Materialien zu spielen und zu kombinieren. Weiterlesen

das Ende ist nah

Mit diesem leicht reißerischen Titel möchte ich die nun leider letzte Woche der Ausstellung “oberfläche – unterfläche” einläuten.

Seit 24. Januar sind nun die Arbeiten von gagel, Gisela Nußbaum und mir in der Landdrostei Pinneberg zu sehen. In meinem letzten Artikel berichtete ich bereits von der Vernissage und meinen 15 Minuten. Neben dem Interesse an meinen Arbeiten während der Vernissage und auch während der laufenden Ausstellung vor Ort wurde ich schon einige Male darauf angesprochen und gefragt, ob und vor allem wo die ausgestellten Werke z.B. im Internetzu Weiterlesen

meine 15 Minuten

In the future, everyone will be world-famous for 15 minutes.

Die erste Meldung mit Informationen zur Austellung brachte Norddeutschen Rundfunk online. Der Artikel mit dem Titel “Rauhe Wände, weiche Haut” wurde am 19.01. veröffentlicht und stellt jeden der drei ausstellenden Künstler sowie deren Arbeiten kurz vor.

Nach der Ankunft in Pinneberg erfuhr ich dann, dass die Ausstellung weiterhin im Pinneberger Tageblatt zufinden ist. Das bedeutete natürlich, dass der nächste Anlaufpunkt nach dem Abladen der Ausstellungsstücke ein Kiosk war. Und was sahen meine Augen? Mein Bild auf Seite 1! Der Artikel “oberfläche – unterfläche” auf Seite 16.

Am Freitag brachte das Hamburger Abendblatt einen Artikel in der Pinneberger Zeitung unter dem Titel “Drostei zeigt, was unter der Kunst steckt”. Das Foto des Artikels zeigt gagel und Stefan Dupke, den Geschäftsführer der Landdrostei Pinneberg, vor einem Exponat von gagel. Leider fanden die Aufnahmen und die Interviews am Donnerstag statt, einem Zeitpunkt zu dem ich noch mit Sach und Pack auf der Autobahn war. Weiterlesen